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	<title>Rückblick 2014 ... Archive - Hirzbacher Kapelle</title>
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	<description>Das kleine regionale Kulturzentrum</description>
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	<title>Rückblick 2014 ... Archive - Hirzbacher Kapelle</title>
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		<title>Rückblick 2014 &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 11:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick 2014 ...]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FINGERPRINTS beim Regionalparkfest Eigentlich sollten die FINGERPRINTS das 10. Regionalparkfest Hohe Straße durch ihre Musik in der Hirzbacher Kapelle nur als eine von vielen Attraktionen entlang der Strecke ein wenig begleiten. Daraus wurde mehr: ein ausgewachsenes Konzert von dreimal Dreiviertelstunden über den ganzen Nachmittag. Das wechselnde Publikum nahm das Angebot der drei Musiker begeistert an. [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>FINGERPRINTS beim Regionalparkfest</strong></h4>



<p>Eigentlich sollten die FINGERPRINTS das 10. Regionalparkfest Hohe 
Straße durch ihre Musik in der Hirzbacher Kapelle nur als eine von 
vielen Attraktionen entlang der Strecke ein wenig begleiten. Daraus 
wurde mehr: ein ausgewachsenes Konzert von dreimal Dreiviertelstunden 
über den ganzen Nachmittag. Das wechselnde 
Publikum nahm das Angebot der drei Musiker begeistert an. Ohne 
elektronische Verstärkung, aber bestens unterstützt von der Akustik der 
kleinen Kapelle entführten Karin Kraft, Hans Matter und Martin Kurz ihre
 Zuhörer mit Gitarren und Stimme in eine farbige Welt aus Blues, Jazz 
und Folk. Karin Kraft beeindruckte mit eine glasklaren und 
ausdrucksstarken Stimme und ihre beiden Begleiter mit virtuoser 
Fingerarbeit auf den Gitarren. Akustik und Ambiente der Kapelle 
überzeugten nicht nur das Publikum, sondern auch die Musiker, so dass 
einem weiteren Auftritt im kommenden Jahr nichts im Wege stehen sollte.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://hirzbacherkapelle.files.wordpress.com/2014/07/1-img_5217a.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="2816" height="1573" src="https://hirzbacher-kapelle.de/wp-content/uploads/2014/09/1-img_5217a.jpg" alt="1-IMG_5217a" class="wp-image-132" srcset="https://hirzbacher-kapelle.de/wp-content/uploads/2014/09/1-img_5217a.jpg 2816w, https://hirzbacher-kapelle.de/wp-content/uploads/2014/09/1-img_5217a-300x168.jpg 300w, https://hirzbacher-kapelle.de/wp-content/uploads/2014/09/1-img_5217a-768x429.jpg 768w, https://hirzbacher-kapelle.de/wp-content/uploads/2014/09/1-img_5217a-1024x572.jpg 1024w, https://hirzbacher-kapelle.de/wp-content/uploads/2014/09/1-img_5217a-676x378.jpg 676w" sizes="(max-width: 2816px) 100vw, 2816px" /></a></figure></div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Tango und Jazz aus (mit) der Kiste</strong></h4>



<p>Ein begeistertes Publikum feierte beim Sommerkonzert in der 
Hirzbacher Kapelle die Musiker des Nashi Young Cho Jazz-Quartetts und 
Vassily und Larissa Dück.</p>



<p>Andrea Pauly berichtete im Hanauer Anzeiger:</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://hirzbacherkapelle.files.wordpress.com/2014/07/bericht-nyc-dc3bcck-konzert1.jpg"><img decoding="async" width="1055" height="2075" src="https://hirzbacher-kapelle.de/wp-content/uploads/2014/07/bericht-nyc-dc3bcck-konzert1.jpg" alt="Bericht NYC-Dück-Konzert" class="wp-image-121" srcset="https://hirzbacher-kapelle.de/wp-content/uploads/2014/07/bericht-nyc-dc3bcck-konzert1.jpg 1055w, https://hirzbacher-kapelle.de/wp-content/uploads/2014/07/bericht-nyc-dc3bcck-konzert1-153x300.jpg 153w, https://hirzbacher-kapelle.de/wp-content/uploads/2014/07/bericht-nyc-dc3bcck-konzert1-768x1511.jpg 768w, https://hirzbacher-kapelle.de/wp-content/uploads/2014/07/bericht-nyc-dc3bcck-konzert1-521x1024.jpg 521w, https://hirzbacher-kapelle.de/wp-content/uploads/2014/07/bericht-nyc-dc3bcck-konzert1-676x1330.jpg 676w" sizes="(max-width: 1055px) 100vw, 1055px" /></a></figure></div>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>29. Juni: Die Hanauer Jäger in Nordamerika</strong></h4>



<p><em>Im Rahmen des Kultursommers Main-Kinzig –Fulda gastierte Isaak 
Dentler, der seit 2009 Mitglied des Ensembles des Schauspiel Frankfurt 
ist, erneut in der Hirzbacher Kapelle.</em></p>



<p>Dieses Mal trug er Teile des aufrüttelnden Tagebuchs des 
Hessen-Hanauer Soldaten Philipp Jakob Hildebrandt aus den Jahren 1777 
bis 1781 vor, das die dramatische Fahrt der Hanauer Jägerkompanie von 
Hanau über den Atlantik und die mühseligen und erfolglosen Kämpfe gegen 
die Unabhängigkeitstruppen im heutigen Staat New York schildert. Erst 
vor wenigen Jahren wurde dieses Tagebuch entdeckt, und vom Hanauer 
Geschichtsverein herausgegeben.</p>



<p><em>Zum Hintergrund des Textes:</em> Ende des 18. Jahrhunderts 
„vermietete“ der Erbprinz Wilhelm von Hanau Soldaten an seinen Cousin 
Georg III von England, der glaubte, die Unabhängigkeitsbewegung in den 
nordamerikanischen Kolonien mit Waffengewalt niederwerfen zu können, 
aber dafür nicht genügend Manpower hatte. Obwohl die Grafschaft Hanau 
damals nur 11,500 Einwohner hatte, wurden in den Jahren 1777 bis 1783 
über 2,400 Landeskinder als Soldaten nach Amerika vermietet, die dort 
einen aussichtslosen Kampf führen mussten. Ein Drittel der Soldaten 
starb vor allem an Krankheit und Erschöpfung, ein kleiner Teil blieb in 
Amerika. Auch Philipp Jakob Hildebrandt starb auf der Rückreise nach 
Europa im Jahr 1783, vier Tage vor dem Frieden von Paris, der den 
Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg beendete. Die lebhafte Beschreibung 
der Erlebnisse dieses pflichtbewußten und wachen Soldaten macht die 
unglaublich harten Umstände für die Hanauer Soldaten plastisch. Noch 
heute kennen die Amerikaner die „Hessians“ als mutige aber auch etwas 
tumbe Soldaten.</p>



<p><em>Zu Isaak Dentler:</em> Nach einer Banklehre in Ulm, Ausbildung 
zum Schauspieler in Hamburg. Während dieser Zeit Mitwirkung an freien 
Theaterproduktionen in Kiel und Hamburg, sowie zahlreiche Fernsehrollen.
 Ab 2004 festes Ensemblemitglied am Stadttheater Gießen (wo er als 
Torquato Tasso und Don Carlos auf der Bühne stand), seit 2009/10 im 
Ensemble des Schauspiel Frankfurt. Isaak Dentler gehört zu den 
auffälligsten Akteuren im Team des Frankfurter Intendanten Oliver Reese.
 Er wirkte nicht nur beim großen Opener Odysseus/Antigone als 
Kreon/Hainon mit, sondern spielte auch tragende Rollen in Ibsens »Hedda 
Gabler« und Horvaths »Wiener Wald«, oder Tchechow’s „Iwanow“. In den 
letzten Jahren ist er durch seine zahlreichen Bühnenauftritte ein in der
 ganzen Region bekannter Schauspieler geworden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2013</h2>



<h4 class="wp-block-heading"><strong> Georg Büchner &#8211; Der Hessische Landbote</strong></h4>



<p> <em>Szenische Lesung mit Isaak Dentler (Schauspiel Frankfurt), unter Mitwirkung der Georg-Büchner-Schule in Erlensee</em></p>



<p>Am Sonntag, den 30. Juni fand eine sehr zornige Lesung vor einem 
gespannten Publikum in der Hirzbacher Kapelle statt: Isaak Dentler vom 
Schauspiel Frankfurt las den „Hessischen Landboten“, den dramatischen 
Aufruf zur Revolution des 21-jährigen Georg Büchner. 1834 verfasst, ist 
diese Schrift – die einzige, die zu seinen Lebzeiten gedruckt wurde – 
ein wütender und resignierter Ruf nach Freiheit, dessen frische und 
unverbrauchte Sprache noch heute mitreißt.</p>



<p>Zur Einführung lasen Mitglieder der 10. Klasse der 
Georg-Büchner-Schule aus Erlensee, die mit ihrer Lehrerin Monika Straub 
gekommen waren, Briefe Büchners vor. Dr. Heinz Schilling konnte mit 
seinem anschließenden Vortrag deutlich machen, wieso Büchner so wütend 
auf die damaligen Zustände im Großherzogtum Hessen-Darmstadt war.<a href="http://heinzschilling.de/aktuell_neu.html">*</a>&nbsp;Die
 Kombination aus feudalen Verhältnissen, die insbesondere durch 
überzogene Steuerlast und unfaires Rechtssystem wirksam waren, und 
brutaler Verfolgung politisch liberaler Denker des „Vormärz“ waren für 
Büchner der Anlass, zum Aufstand gegen die schlimmen sozialen 
Verhältnisse aufzurufen. Nur kurze Zeit nach Verfassen dieser Schrift 
muss er ins ausländische Exil, wo er 3 Jahre später im Alter von nur 23 
Jahren stirbt.</p>



<p>Isaak Dentler kommt, über die Chormauer springend, in die Kapelle und
 schreit: „Friede den Hütten! Krieg den Palästen!“ Er liest – unter der 
Begleitung des Schlagzeugers Benno Bruschke, mit allen Mitteln der 
Intonation zum letzten Crescendo hochlaufend:<br>
„Ihr bücktet euch lange Jahre in den Dornäckern der Knechtschaft, dann 
schwitzt ihr einen Sommer im Weinberge der Freiheit und werdet frei sein
 bis ins tausendste Glied. Ihr wühltet ein langes Leben die Erde auf, 
dann wühlt ihr euren Tyrannen ein Grab. Ihr bautet die Zwingburgen, dann
 stürzt ihr sie und bauet der Freiheit Haus. Dann könnt ihr eure Kinder 
frei taufen mit dem Wasser des Lebens. Und bis der Herr euch ruft durch 
seine Boten und Zeichen, wachet und rüstet euch im Geiste und betet ihr 
selbst und lehrt eure Kinder beten: Herr, zerbrich den Stecken unserer 
Treiber und laß dein Reich zu uns kommen – das Reich der Gerechtigkeit. 
Amen.“</p>



<p>Ein grandioses Stück politischer Literatur, noch nach 179 Jahren 
frisch wie am ersten Tag. Eine rundum gelungene Veranstaltung zum 
Gedenken an den 200. Geburtstag von Georg Büchner, freundlicherweise vom
 Kultursommer Main-Kinzig Fulda und der Stiftung der Sparkasse Hanau 
unterstützt.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Christine Högl – Der Klang der Stille</strong></h4>



<p>Die einige Jahre in Ortenberg beheimatete Harfenistin Christine Högl 
brauchte um Aufmerksamkeit nicht zu bitten. Dafür sorgte ihr Instrument,
 eine kleine – quasi am Körper getragene – Harfe. Und tatsächlich: Sie 
trägt ihr Instrument den Mittelgang der kleinen Kapelle auf und ab. Auf 
und ab.</p>



<p>Ihre Finger gleiten kaum wahrnehmbar über die Saiten. Dabei erzählt 
Christine Högl, ihre oberbayerische Herkunft nicht verleugnend, von 
einer Reise nach Iona, einer kleinen keltischen Insel im Westen 
Schottlands.</p>



<p>Für das gebannt lauschende Publikum wechseln die Wirklichkeiten. 
Getragen von den Glissandi der keltischen Harfe mag man sich ins 
keltische Herzland entführen lassen. Etwa in die uralten Reste des 
einstigen Nonnenklosters von Ì Chalium Chille, so der gälische Name von 
Iona.</p>



<p>Die ihr liebsten Orte für ein Konzert sind Planetarien, sagt 
Christine Högl. Und, natürlich: alte Kirchen. Man denkt an Verbindungen 
in den Kosmos und in die Geschichte. Nicht mit lautem Getöse, wie heute 
offenbar Aufmerksamkeit nur noch zu erreichen ist, sondern mit leisen 
Klängen, mit perlenden Tönen, vergehend bis zur Stille, der man 
nachfühlen möchte.</p>



<p>Die Konzertankündigung hat nicht zuviel versprochen: Högls Harfe ist 
wahrhaft ein „inniges“ Instrument, ihre sehr publikumsnahe Musik war ein
 Phantasie und Seele öffnendes Geschenk.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ulrich von Wrochem – Kunstgenuss mit Bratsche</strong></h4>



<p>Mit einem Frühlingskonzert eröffnete der Bratschist Ulrich von Wrochem das Kulturprogramm in der Hirzbacher Kapelle.</p>



<p>Ulrich von Wrochem, weltreisender Meisterbratschist, war nach vier 
Jahren erneut in Hirzbach zu Gast. Der 1944 geborene Künstler studierte 
in Berlin und Detmold und war schon mit 22 Jahren Solist an der Berliner
 Oper, beim Bayerischen Rundfunk und an der Mailänder Scala. Neben 
Soloauftritten, Konzerten in aller Welt und Plattenaufnahmen gibt er 
Meisterkurse in Europa, Asien und Amerika. Am Vorabend des 
Himmelfahrtstages von einer Asienreise zurückgekehrt spielte er Werke 
die Suiten Nr. 2 und 3 von Johann Sebastian Bach, die Suite Nr. 1 von 
Max Reger und die unvollendet letzte Suite von Ernest Bloch.</p>



<p>Als Bratschist gehört von Wrochem zu der Generation von Musikern, die
 sich als Interpreten verstehen, die immer auch eigene Kompositionen zur
 Aufführung bringen. In Hirzbach bezog er die gesamte Kapelle und den 
ehemaligen Chorraum in seine Improvisation mit ein.</p>



<p>Zu Beginn seines Auftritts hat er augenzwinkernd den 
Veranstaltungstitel korrigiert. Die Flügelfenster zum Chorraum geöffnet 
nannte er seinen Auftritt ein Konzert von Solo-Bratsche mit 
Vogelstimmen.<br>
Von seiner einfühlsamen Interpretation und seinem großen Können war das Hirzbacher Publikum begeistert.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Umgebung der Kapelle wird zum „Tal der Musen“</strong></h4>



<p>Am Sonntag, den 6. Oktober 2013 eröffnete der Butzbacher Künstler 
Bruno Feger seine neue Skulpturenausstellung in unmittelbarer Nähe der 
Hirzbacher Kapelle. Im Weiler Hirzbach stehen nun an sieben ausgewählten
 Stationen – entlang der Regionalparkroute – Skulpturen aus Stahl, Holz 
und Glas. Bruno Feger zeigt seine Skulpturen für die Zeit eines ganzen 
Jahres, und verwandelt so den kleinen Weiler bis September 2014 in ein 
„Tal der Musen“. Ermöglicht hat die Ausstellung der Förderverein 
Hirzbacher Kapelle.<br>
Zur Eröffnung kamen über 50 interessierte Menschen aus Hammersbach, aber
 es waren auch Kunstfreunde von weither angereist. Bruno Feger führte 
die Anwesenden durch den Weiler, und erläuterte was hinter den 
monumentalen Skulpturen steckt, die teilweise bis 5 Meter hoch sind. 
Anfang und Ende des Weges war die romanische Hirzbacher Kapelle, der 
älteste erhaltene Sakralbau des alten Hanauer Landes.</p>



<p>Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Weg durch den Weiler 
Hirzbach – ehemals Handelsweg „Hohe Straße“, heute Versorgungs- und 
Freizeitweg -mit dem Erleben der Wegstrecke vom Anfang bis zum Ende der 
Ansiedlung.</p>



<p>Bruno Feger sagt: „Der&nbsp;<em>Stationenweg</em>&nbsp;ist ein Symbol für das 
Erinnern und Gewahrwerden. Die Musen – das sind die Töchter von 
Mnemosyne, der Göttin der Erinnerung. Das macht einen Weg im Sinne des&nbsp;<em>Wanderers auf Erden</em>&nbsp;aus, das Erkennen, das Erinnern und das Fortdenken. Die Musen sind Sinnbilder dieses&nbsp;<em>Welt-Einlassens</em>,
 der sinnlichen Wahrnehmung der Welt, der Künste. Den Verschiedenheiten 
der örtlichen Gegebenheiten, wie eine befahrene Landstraße, eine offene 
Wiese, der stille Hain am See, die Hauswand, die Lücke ohne Haus wird 
durch die Wahl der Standorte und die Auswahl der Skulpturen Rechnung 
getragen.“</p>



<p>Die Skulpturen von Bruno Feger sind aus Materialien wie Stahl, Glas 
und Holz. Nach vielen Jahren in denen es besonders um Blüten aller Art 
ging, beschäftigt er sich im Moment besonders mit&nbsp;<em>Stahlworten</em>.</p>



<p>Bruno Feger ist in der Region kein Unbekannter. So hat er im Jahr  1997 eine Skulpturenausstellung in und um die Kapelle ausgerichtet. Eine  überregionale Zeitung kommentierte damals die mit einer Kettensäge  produzierten Blüten aus Holz: „Bildhauer Bruno Feger will das Unsagbare  sägen.“ Bruno Feger ist Kulturpreisträger der Stadt Hanau 1998. Nach  vielen Jahren in Butzbach wird er demnächst im heimischen Schwarzwald  ein neues selbsterbautes Atelierhaus beziehen. Seine Skulpturen stehen  inzwischen über ganz Europa verteilt. Er ist regelmäßig auf  der „Art Karlsruhe“ und der Kunstmesse Köln vertreten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2012</h2>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Sie sehen was,&nbsp;</strong>„was Du nicht siehst“ –&nbsp;Neue Arbeiten&nbsp;von Andrea Güthge (Fotografie)&nbsp;und Karin Schilling (Malerei)</li><li><strong>What a wonderful session –&nbsp;</strong>Das Moni-Marner-Quartett:&nbsp;Friends of Birdland</li><li><strong>Packende Lesung –&nbsp;</strong>Isaak Dentler Solo: Werthers Leiden in der Kapelle</li><li><strong>Gemäldeausstellung zur Erinnerung –&nbsp;</strong>Retrospektive Ingeborg Hulverscheidt</li><li><strong>Konzert Tango meets Jazz –&nbsp;</strong>Larissa und Vassily Dück x Nashi Young Cho Jazz Quartet</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">2011</h2>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Am 4. September:&nbsp;Wiener Masken- und Musiktheater</strong></h4>



<p>Es war ein richtig schönes Fest, das Regionalparkfest auf der Hohen Strasse Anfang September 2011</p>



<p><strong>Es kamen Leute, Leute, Leute<br> zum Wiener Masken- und Musiktheater<br> und seinen Walk-Acts,</strong></p>



<p>dargeboten von höchst kauzigen Charakteren:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Verschmitzt: Oma Rosa mit ihrem skurril-schwäbisch-nachhaltigen 
Geplauder. Ihr ansteckendes Lachen hinterließ einfach gute Laune. Oma 
Rosa = Kult!</li><li>Schräg um die Ecke: die verrückten Professoren Kunstdünger mit ihrer
 tiefschürfenden Küchenphilosophie, Nonsense gequirlt aus Tiefsinn, 
Hintersinn und Schwachsinn.</li><li>Unvergesslich: Die Tollen Tanten, die sich unter das geneigte Publikum mischten. Sexy, dreist, emanzipiert und bissig.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">2010</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>9. Mai: Das Ensemble Annette Wildenhues präsentiert ein FreestyleKONZERT in the Springtime</li><li>29. Mai: Jörg Schönegge Ausstellung: Elementare Strukturen</li><li>6. Juni: Duo Schach-Matt<br>
Vassily Dück (Bajan) und Robert Varady (Geige)<br>
TRIUMPH UND LEIDENSCHAFT</li><li>29. August: Musik und Märchen in der Hirzbacher Kapelle Konzert des 
Ensembles Allegria Musicale: Allerley Sing- und Spielmusik / Ingeborg 
Hulverscheidt erzählt Grimmsche Märchen</li><li>23. September: Ausstellung Chris Kircher: Skulpturen aus Schrott</li><li>26. September: Köpfe der Region: Heinz Schilling im Gespräch mit der Historikerin Monica Kingreen (Nidderau)</li><li>12. Dezember: Adventsmusik mit dem Ensemble Allegria musicale</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">2009</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>18. April: Konzert Ulrich von Wrochem, Bratsche solo: Bach, Geminiani, Hindemith u.a.</li><li>26. April: Kaliningrad – Königsberg. Vortrag von Prof. Dr. Wladimir Gilmanow, Kant-Universität Kaliningrad</li><li>15. Mai: Martina Schoders „Filigrane Geflechte“. Ausstellung</li><li>20. Juni: Magie des Akkordeons. Vassily Dück, der Bajanist von Mi 
Loco Tango, spielt live und unplugged. Eine Veranstaltung im Rahmen des 
Kultursommers Main-Kinzig-Fulda 2009</li><li>5. Juli: Märchenhafter Sommerabend. Ingeborg Hulverscheid erzählt (nicht nur für Erwachsene) Märchen der Gebrüder Grimm</li><li>28. bis 30. August: „Farbe“. Ausstellung mit Fotos von Andrea Güthge und Bildern von Karin Schilling</li><li>20. September: Frankfurter Küch und Sprüch. Claudia Narr und Dr. 
Willi Stubenvoll kochen Grüne Soße, Ochsenbrust etc. und sprechen 
kenntnisreich darüber</li><li>11. Oktober: Autumn Leaves. Swing mit Torsten de Winkel, git., Monika Marner, sax., Martin Weitzmann, p., Stefan Kreuscher b.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">2008</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>18. Mai: Reihe Köpfe der Region. Heinz Schilling im Gespräch mit der internationalen Wahlbeobachterin Renate Holzapfel</li><li>15. Juni: Esther Lorenz singt Bossa Nova, Bolero und sephardische Lieder</li><li>3. August: free-style KONZERT in the summertime. mit Annette 
Wildenhues (Violine) + Philipp Wildenhues (Schlagzeug) + Rochus Paul 
(Keyboards). Ein Konzert im Rahmen des Kultursommers Main-Kinzig-Fulda 
2008</li><li>22. bis 24. August: Romanik inspiriert. Ein künstlerischer Dialog 
mit der tausenjährigen Hirzbacher Kapelle. Andrea Güthge (Fotos) und 
Karin Schilling (Bilder). Eine Ausstellung im Rahmen des Kultursommers 
Main-Kinzig-Fulda 2008</li><li>28. September: Vier Gänge rund um die Kartoffel. Claudia Narr und Dr. Willi Stubenvoll kochen, tragen Gutes auf und Kluges vor</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">2007</h2>



<ul class="wp-block-list"><li>15. April: free-style KONZERT in the middle of april mit Annette 
Wildenhues (Violine) + Philipp Wildenhues (Schlagzeug) + Rochus Paul 
(Keyboards)</li><li>20. Mai: Literarisches Menü. Aufgetischt von Ingeborg Hulverscheidt</li><li>10. Juni: Heimatkundlicher Gang mit Dirk Jürgen Schäfer – Verein für
 Kultur und Heimatgeschichte Hammersbach – vom Marköbler Limes zur 
Hirzbacher Kapelle</li><li>9. September: Tag des offenen Denkmals 2007. Hirzbach – ein historischer „Ort der Einkehr und des Gebets“ (Leitthema)</li><li>15. und 16. September: Strukturen. Ausstellung neuer Arbeiten von Andrea Güthge (Fotos) und Karin Schilling (Bilder)</li><li>21. November: Über Kochen, Essen und Schmecken reden und gemeinsam 
speisen. Die Kulturhistoriker Claudia Narr und Dr. Willi Stubenvoll 
bereiten ein Vier-Gänge-Menü nach dem Kochbuch des Haushalts der Brüder 
Grimm zu. Als Zwischengänge: Einblicke in die Küche des deutschen 
Bürgertums im 19. Jahrhundert</li></ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://hirzbacher-kapelle.de/rueckblick-2014/">Rückblick 2014 &#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://hirzbacher-kapelle.de">Hirzbacher Kapelle</a>.</p>
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